Archiv der Kategorie: Programmpartner

BJF mit „Movies in Motion“ auch in der zweiten Förderphase von „Kultur macht stark“ mit dabei

Am Donnerstag, 6. Juli 2017, gab Bundesministerin Wanka bekannt, mit welchen Programmpartnern das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) „Kultur macht stark“ von 2018 bis 2022 umsetzen möchte. Der BJF ist einer von 32 Verbänden und Initiativen deren Konzepte von einer unabhängigen Jury ausgewählt wurden.

Wir freuen uns sehr, weiterhin dabei sein zu können und gemeinsam mit den anderen Programmpartnern vielfältige kulturelle Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche fördern und damit zu Bildungs- und Teilhabegerechtigkeit beitragen zu können.

Im Rahmen des zweistufigen Verfahrens starten wir nun mit der formalen Antragsstellung beim BMBF. Bis zur Bewilligung wird es also noch etwas dauern. Mit der Ausschreibung für eine Projektförderung vor Ort rechnen wir im Herbst. Wir halten Euch und Sie weiter auf dem Laufenden. Weiterlesen

Kultur macht stark – Festival Rhein-Main

Am 13. September 2016 präsentieren Jugendliche aus dem Rhein-Main-Gebiet ab 13:30 Uhr ihre Projekte auf der Bühne der Jugendkirche St. Peter. Gezeigt wird unter anderem der Film „OHA! – Ein Roadmovie“ aus dem „Movies in Motion“-Projekt „GallusKids“.

Seit fast 4 Jahren ermöglicht das Bundesförderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ vielen Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft den Zugang zu kultureller Teilhabe und besseren Bildungschancen. Aktuell setzen es 32 Initiativen und Verbände als Programmpartner um und fördern lokale Bündnisse mit dem Ziel, zivilgesellschaftliches Engagement und kulturelle Bildung für und mit jungen Menschen zu gestalten. Allein durch die vier in Frankfurt a.M. ansässigen Programmpartner ist dabei ein deutschlandweites Netzwerk mit über 500 Bündnissen in den folgenden Programmen entstanden:

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„Migration und Integration – Wie kann kulturelle Filmarbeit dabei helfen?“

BJF-Jahrestagung 2016 für Fachkräfte der Jugend- und Kulturarbeit, Lehrer*innen und filminteressierte Jugendliche vom 15. – 17. April 2016 im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden Naurod.

Nie zuvor kamen so viele Flüchtlinge und Asylsuchende aus verschiedenen Teilen der Welt nach  Europa und Deutschland. Die Debatten darüber bestimmen den öffentlichen Diskurs, obwohl die  meisten Deutschen kaum eine Vorstellung davon haben, wie der Alltag der Zufluchtsuchenden aussieht, was ihre Herkunftsgeschichten, Hoffnungen und Ängste sind. Umgekehrt ist anzunehmen, dass die geflüchteten Menschen wenig über das Leben wissen, das sie in Deutschland erwartet. Das gegenseitige Kennenlernen ist die Voraussetzung dafür, einander zu verstehen und gesellschaftlich zusammenzuwachsen. Kulturelle Filmarbeit kann dazu einen Beitrag leisten. Weiterlesen