Neue Definition für Außerunterrichtlichkeit

Im Rahmen von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ werden Angebote der außerschulischen kulturellen Jugendbildung gefördert. Wie diese sich bei Kooperationen mit Schulen vom schulischen Unterricht abgrenzen lassen, findet sich in der aktualisierten Definition, welches das Ministerium gemeinsam mit den Bundesländern erarbeitet hat.

Da der BJF mit „Movies in Motion“ als Initiative agiert und damit selbst Zuwendungsempfänger und Veranstalter der lokalen Projekte ist, sind daraus vor allem die Punkte 2, 3 und 4 relevant.

Ein Angebot gilt als zusätzlich und außerunterrichtlich, wenn

• es nicht Bestandteil der (vom jeweiligen Bundesland) festgelegten Stundentafel des Regelunterrichts ist und nicht im Kerncurriculum bzw. Lehrplan des jeweiligen Bundeslandes vorgeschrieben ist.

• es nicht in die Notengebung einfließt.

• die Kinder und Jugendlichen (bzw. ihre Erziehungsberechtigten) sich frei für oder gegen die Teilnahme am dem konkreten Angebot entscheiden können.

• es neu und zusätzlich ist, d.h. es in dieser Form vor der Förderung nicht existierte.

Diese Kriterien müssen erfüllt sein, damit ein Projekt im Rahmen von „Movies in Motion“ durchgeführt werden kann. Die komplette Definition findet sich auch zum Download im Bereich Dokumente.