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„Ich sehe was, was Du nicht siehst – Filme sehen, Filme zeigen“

Zu diesem Thema findet vom 5. bis 7. Mai 2017 in Wiesbaden-Naurod die diesjährige Jahrestagung des BJF statt. Auch alle „Movies in Motion“-Mitstreiter*innen sind herzlich eingeladen.

Die Tagung richtet mit verschiedenen Schwerpunkten den Blick auf das, was wir mit, in und durch Filme sehen und erleben: Was macht das subjektive Filmerleben aus? Wie wirken Filme bei der Herausbildung von Weltentwürfen und Sichtweisen mit? Und was, wie und wo ist Film für Jugendliche heute?

Das Programm wendet sich an Fachkräfte, Multiplikator*innen und filminteressierte Jugendliche. Die genauen Inhalte finden sich unter: http://www.bjf.info/veranstaltungen/jahrestagung/programm.htm

Am Samstagnachmittag findet zudem ein Netzwerktreffen „Movies in Motion“ statt. Als Resumee und Ausblick wollen wir uns mit Bündnispartner*innen und Interessierten über die gesammelten Erfahrungen austauschen und unter anderem Möglichkeiten besprechen, wie es nach Ende der lokalen Projekte vor Ort mit der Filmarbeit weiter gehen kann. Weitere Themenwünsche für diese Runde nehmen wir gern entgegen!

BJF und „Movies in Motion“ beim LUCAS – Internationales Filmfest für junge Filmfans in Frankfurt am Main

Das Festival startete am Sonntag und der BJF ist, nicht nur mit „Movies in Motion“, gleich mehrfach dabei.

Vom 18. bis 25. September 2016 wird ein breites Spektrum an Spiel-, Dokumentar-, Animations- und Experimentalfilmen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von vier Jahren bis 18plus geboten. Mit ausgewählt und zusammengestellt hat das Programm Pamela Fischer aus der BJF-Geschäftsstelle als Mitglied der Auswahlkommission für kurze und mittellange Filme. Weiterlesen

„Migration und Integration – Wie kann kulturelle Filmarbeit dabei helfen?“

BJF-Jahrestagung 2016 für Fachkräfte der Jugend- und Kulturarbeit, Lehrer*innen und filminteressierte Jugendliche vom 15. – 17. April 2016 im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden Naurod.

Nie zuvor kamen so viele Flüchtlinge und Asylsuchende aus verschiedenen Teilen der Welt nach  Europa und Deutschland. Die Debatten darüber bestimmen den öffentlichen Diskurs, obwohl die  meisten Deutschen kaum eine Vorstellung davon haben, wie der Alltag der Zufluchtsuchenden aussieht, was ihre Herkunftsgeschichten, Hoffnungen und Ängste sind. Umgekehrt ist anzunehmen, dass die geflüchteten Menschen wenig über das Leben wissen, das sie in Deutschland erwartet. Das gegenseitige Kennenlernen ist die Voraussetzung dafür, einander zu verstehen und gesellschaftlich zusammenzuwachsen. Kulturelle Filmarbeit kann dazu einen Beitrag leisten. Weiterlesen